Uta Gehmacher ist das Herz hinter Brautkonzept. Voller Leidenschaft sorgt sie für den perfekten Auftritt der Braut. Dabei ist ihr nicht nur das optische Erscheinungsbild wichtig, sondern auch wie sich die Braut dabei fühlt. Wie sie mit ihren wunderbaren Angebot an Brautkleidern Bräute glücklich macht, hat sie uns in unserem Interview verraten.

Uta Gehmacher in ihrem Brautmodengeschäft Brautkonzept

Liebe Uta, was begeistert dich am meisten an deiner Arbeit?

Das schöne an meiner Arbeit ist leicht zu erklären, sehr glückliche Menschen die sich auf den schönsten Tag in ihrem Leben freuen und ich darf für eine kurze Zeit ein Teil dieser Liebesgeschichte sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zu dir aufzunehmen?

Ich empfehle immer 6-9 Monate vor der Hochzeit einen Termin zu vereinbaren.
Aber auch für Schnellentschlossene findet sich meistens eine Lösung.


Und welche Schritte folgen im besten Fall nach dem ersten Kontakt?

Nach der Terminvereinbarung freue ich mich darauf die Braut persönlich in meinem Store begrüßen zu dürfen und ihr meine Kollektionen vorzustellen. Nach einem kurzen Gespräch suche wir gemeinsam, ganz nach dem persönlichen Geschmack und Wünschen der Braut, die Kleider zur Anprobe aus, meistens sind es 7-10 Kleider. Man kann es sehen wenn „das eine Kleid“ gefunden wird und dieser Moment ist oft sehr magisch und emotional. Nach einem Glas Prosecco werden die genauen Maße der Braut genommen und ihr Traumkleid in ihrer Größe bestellt. Nach 4 – 6 Monaten findet das 1. Fitting mit der Schneiderin statt. Im Normalfall ist das Kleid zwei Wochen vor der Hochzeit abholbereit.

Was sind die aktuellen Brautkleid-Trends?

Aktuell ist Bohemian immer noch ein großes Thema bei den Bräuten, wobei der Trend eindeutig zum Minimalismus geht – weniger ist mehr. Opulente Ärmel, zarte Spitzen, Cut Outs und hochwertige Stoffe sind in den neuen Kollektionen zu sehen. Alles sehr reduziert und trotzdem unglaublich schön, ich liebe die puristischen Kleider sehr.

Uta Gehmacher bei der Anprobe von Brautkleider

Was möchtest du zukünftigen Bräuten bei der Suche Ihres Brautkleides mit auf den Weg geben?

Wenn die Entscheidung in trockenen Tüchern ist, ist mein größter Tipp die eigene Entscheidung und Meinung nicht durch neue Ideen zu zerpflücken. Hört auf euer Bauchgefühl, da liegt ihr sicher nicht falsch.

Hand aufs Herz: Gab es schon einmal eine richtig doofe Panne?

Ui, so ganz doof noch nie… aber das eine oder andere passiert schon mal. Zum Beispiel hatte ich für eine zierliche kleine Braut, 1.58m groß, ein kurzes Kleid für’s Standesamt bestellt, geliefert wurde dann ein Kleid in Überlänge. Das ist auch ein Grund warum es mind. 6 Monate Zeit bedarf, so kann man noch gut reagieren.

Worauf würdest du bei deiner eigenen Brautkleidberatung besonders viel Wert legen?

Auf eine gute positive Atmosphäre. Die Braut und ihre Begleitungen sollen sich wohl fühlen. Auf genügend Zeit für die Anprobe und darauf die Braut nicht von etwas zu überzeugen was sie selber nicht mag.

Welche Überschrift würdest du diesem Interview mit dir geben?

I love what I do

Brautkonzept der Laden für Brautkleider

Wieso hast du dich für dieses Motto entschieden?

Weil ich dankbar und froh bin, ein kleines Rädchen im großen Hochzeitsplan zu sein und das es endlich wieder Hochzeiten gibt und die Paare wie geplant heiraten und ihre Liebe feiern dürfen.

Wen würdest du empfehlen, mit dem wir auch ein Interview machen sollen?

Empfehlen würde ich die liebe Nancy Kretschmer von oh.yes.eventdesign

Herzlichen Dank, Liebe Uta, für das Interview und die tollen Einblicke in deine Arbeit. Wir wünschen dir noch unzählige wunderschöne Begegnungen und Geschichten mit deinen Bräuten!


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